
cc by flickr/ mescon
Auch im Winter sollte jeder Wagen zwischendurch einmal von Dreck, Schlamm sowie Salz befreit werden, denn vor allem das Streusalz gelangt bis in die kleinsten Ritzen einer jeden Karosserie! Hiergegen hilft nur regelmäßiges Waschen. Doch gibt es darauf bezogen ein paar wichtige Punkte zu beachten.
Als Erstes sollte man empfehlenswerterweise Plusgrade abwarten – und zwar irrelevant, ob man mit dem Auto in eine Waschanlage fährt, oder dieses per Hand wäscht. Denn andernfalls kann das Wasser schnell zu einer Eisschicht werden. Auch gilt es, sämtliche Öffnungen zu schützen: Hier sollten in jedem Falle vor allem die Türschlösser abgedeckt werden, damit dort kein Wasser eindringen kann, welches möglicherweise festfrieren könnte. Auch Gummiteile wie beispielsweise die Dichtungen an der Heckklappe, an der Motorhaube oder an den Türen sollten im Vorfeld mit einem speziellen Pflegestift behandelt oder mit einem Silikonspray eingesprüht sowie nach der Autowäsche gut abgetrocknet werden. Einen guten Langzeitschutz bieten Autowachse, welche bei den Waschanlagen in den meisten Fällen im Pflegeprogramm mit inbegriffen sind. Doch hier gilt es, anschließend die Scheibenwischer davon zu befreien, und auch die Bremsscheiben können damit benetzt sein – hier sollte man es nicht unterlassen, einen kurzen Tritt auf das Bremspedal direkt nach der Autowäsche zu tätigen. In der Waschanlage empfiehlt sich zudem ein Programm mit Lackpflege sowie Unterbodenwäsche bzw. -konservierung, damit der Wagen in jederlei Hinsicht geschützt wird. Anschließend sollte man nicht vergessen, die Türschlösser noch mit Graphitpulver oder -spray zu pflegen, um stets ein Einfrieren sicher zu verhindern.
Eine Reinigung des Fahrzeuges schützt somit auch im Winter nicht nur den Lack, sondern dient gerade in der dunklen Jahreszeit auch zudem noch der Sicherheit, indem es einfach schneller auffällt! Deshalb gilt hier stets: Weg mit dem Dreck – und zwar auf behutsamen Wege! In einem Versandhaus kann man hier schnell sowie unkompliziert diverse Produkte käuflich erwerben, mit welchen man die Reinigung noch unterstützt!

Mitsubishi L200 | © by flickr/ maxmborge
Der Autobauer Mitsubishi hat seine Zulassungszahlen in Deutschland im Jahr 2011 deutlich steigern können. Dem Hersteller gelang eine Steigerung um 20,8 Prozent. Damit wurden hierzulande insgesamt 30.050 Fahrzeuge des Herstellers zugelassen. Mitsubishi verbuchte somit die höchste Zuwachsrate von allen japanischen Herstellern in Deutschland. Mit Blick auf alle Autobauer reiht sich Mitsubishi auf Rang fünf ein.
Der Crossover ASX führt die Modell-Hitliste mit insgesamt 10.082 Einheiten an. Dahinter liegen die Modellreihen Colt, Outlander und Lancer. Der Colt verzeichnete im vergangenen Jahr immerhin noch 9.321 Zulassungen. Darüber hinaus verbuchte der Offroad-Klassiker Pajero insgesamt 1.917 Zulassungen. Auch das Elektrofahrzeug von Mitsubishi konnte in Deutschland manch einen Käufer begeistern. Insgesamt 683 Käufer haben sich für den besonders umweltfreundlichen Stromer des Herstellers entschieden. Bei der PKW-Statistik wurden mit Blick auf den Pick-up L200 nur 58 Einheiten berücksichtigt. Insgesamt konnten die Japaner an dieser Stelle jedoch mehr als 1700 Einheiten verkaufen. Etwa 1650 L200 wurden von den Käufern letztlich als Nutzfahrzeug zugelassen.

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Es ist schon Wahnsinn! Man denkt, der Automobilhersteller Honda hat mit dem Civic von 2006 bis 2009 schon
alle Designhürden genommen und mit viel Kreativität ein wirklich futuristisches Auto kreiert, und nun muss man feststellen, dass
der japanische Konzern noch einmal die Autowelt begeistert und bei dem neuen Civic – mitlerweile die neunte Generation – ordentlich drauflegt.
Der neue Honda Civic kann sich locker unter den Kompaktwagen der Neuzeit sehen lassen ohne sich vor einem seiner Konkurenten verstecken zu müssen. Es gibt natürlich für Neuwagenkunden viele Möglichkeiten sich seinen Wunsch-Civic zusammen zu setzen. Es machte mir außerordentlichen Spass auf der Seite von Honda zu schauen, welche Lackvarianten, Polsterfarben und Motorisierungen es gibt.
Eines vorweg: für Jeden,der auch Lust hat individuell zu sein: Es gibt vier Ausstattungslinien. Ein Blick auf den Konfigurator lohnt sich also! Übrigens gibt es den Honda Civic in der ersten Ausstattungslinie S schon ab 16.950,00 €uro. Eine Leistung von 100 PS (Wählbar bis 150 PS) zeigt, dass der Kompakte auch mit großer Pferdestärke überzeugen kann.
Der günstige Preis analog starker Leistung in einem top designten Auto ist kaum zu toppen. Ein kleiner Tipp von mir für Entdecker: Eine weitere Einführung in das Modell zeigte mir der Youtube Channel.
Ein wirklich sehr spannendes interaktives Video namens "Abseits bekannter Wege" lässt einen gleich zu Anfang die Fazinationsspanne des Wagens erkennen. Weitere interaktive Videos warten darauf angeschaut zu werden! Allein schon wegen diesem Video lohnt es sich den Channel zu besuchen.
Ich persönlich denke der Civic wird uns alle begeistern und sich bildlich in unser Leben prägen, so wie es auch sein Vorgänger getan hat.
Viral video by ebuzzing

Mitsubishi Lancer | © by flickr/ Leap Kye
Im Kompaktsegment gehört der Mitsubishi Lancer bereits seit Jahren zu einem der bekanntesten Modelle. Doch auch an Sportlichkeit mangelt es dem Fahrzeug nicht. Ein Beweis dafür ist der Lancer Sportback, der von den Japanern ebenfalls im Kompaktsegment etabliert wurde. Mit Blick auf die Optik fällt rasch auf, dass es sich bei dem Lancer Sportback wohl um das sportlichste Modell im Kompaktsegment handeln dürfte.
Mitsubishi ist es bei dem Design von dem Lancer Sportback gelungen, Selbstbewusstsein überzeugend in Form zu bringen. So wurde die Jetfighter-Front, wie sie für den japanischen Autobauer typisch ist, auch bei diesem Modell geschickt umgesetzt. Auch wenn es sich bei dem Lancer Sportback mit Blick auf den Automobilmarkt nicht mehr um den Jüngsten handelt, konnte er sich in optischer Hinsicht durchaus gut halten. Dabei ist es vor allem die Front, die bei vielen Käufern mit ihrer dynamischen Schnauze für Begeisterung sorgt. Eine Besonderheit von dem Lancer Sportback ist der Kofferraumboden, der in unterschiedlichen Höhen arretiert werden kann.

Mitsubishi Mirage | © by flickr/ mikecogh
Mit dem Mirage schickt der Autobauer Mitsubishi erneut ein Modell ins Rennen, das sich als Weltauto zu erkennen geben soll. Dabei bietet das neue Weltauto des Herstellers eine gravierende Besonderheit und bei dieser handelt es sich um den E-Antrieb. Der Kleinwagen wird ab 2012 auf dem Markt zu finden sein. Mitsubishi hat sich bei dem Mirage bewusst für ein Design entschieden, das sicherlich nicht aus der Masse hervorstechen kann. Dabei ist dies bei Modellen, die als Weltauto ausgewiesen werden, alles andere als eine Besonderheit.
Doch vor allem der geringere Verbrauch und der E-Antrieb könnten den Mitsubishi Mirage zu einem beispiellosen Erfolg für den Hersteller machen. Künftig soll sich der neue Kleinwagen erfolgreich als Nachfolger von dem Colt schlagen. Es ist aber auch die konventionelle Zeichnung, die bei dem Mirage auffällt. Erst Ende 2012 wird der Fünftürer auch in Europa zu finden sein. Bereits zuvor wird der Kleinwagen in Japan und Thailand seine Premiere feiern.