Archiv

Archiv für Februar, 2012

Vor dem Kauf eines neuen Autos auch im Internet recherchieren

29. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ mroach

Der Kauf eines oder Gebrauchtwagens ist fĂŒr die meisten Menschen ein besonderes, nicht alltĂ€gliches Ereignis. In der Regel fĂ€llt die Kaufentscheidung rein nach Preis oder nach den Vorlieben fĂŒr bestimmte Marken oder Modelle.
Der Markt bietet heute ein breites Angebot von Kleinwagen bis Oberklasse mit den unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten und Laufleistungen.

Man sollte sich vorher gut informieren, beispielsweise bei einer Suche im Internet, wo die Unterschiede bei den Herstellern liegen. NatĂŒrlich gibt es zwischen den einzelnen Automarken schon qualitative Unterschiede, die man am bestens durch Tests von Fachmagazinen erfahren kann. Meistens werden Autos in der gleichen Klasse und mit Ă€hnlicher Ausstattung verglichen. Im Endeffekt muss aber jeder Kunde individuell nach seinem Geschmack und der emotionalen Bindung zur Marke sowie gĂŒnstige Reparaturvoraussetzungen ĂŒber eine PrĂ€ferenz entscheiden.

Gebrauchtwagen deutscher Hersteller stehen fĂŒr eine hohe VerarbeitungsqualitĂ€t, was aber nicht ausschließt, dass es auch bei diesen Fahrzeugen zu elektronischen oder anderen Problemen kommen kann. Gute Gebrauchtwagen haben eine geringe Laufleistung und ein mittleres Alter von 3-6 Jahren. Die Abnutzungsspuren im Wageninneren sollten der Laufleistung und dem Alter entsprechen. BranchenverbĂ€nde schĂ€tzen, dass jeder dritte Gebrauchtwagen auf dem Markt am Tacho manipuliert wurde. Man sollte darĂŒber hinaus den Wagen auf UnfallschĂ€den prĂŒfen. Durch eine Messung der Lackdichte kann man ausschließen, dass Teile nach einem Unfall am Fahrzeug gewechselt worden sind. Über Neuigkeiten, Tipps und Tricks beim Gebrauchtwagenkauf informiert der Gebrauchtwagen Newsblog im Internet. Beim Kaufvertrag, der Übergabe und bei der Ummeldung sind einige Dinge zu beachten, ĂŒber die man sich vorher online informieren sollte. Einen Musterkaufvertrag fĂŒr Gebrauchtwagen, sowie eine Checkliste fĂŒr den Gebrauchtwagenkauf findet man ebenfalls im Internet.

Mitsubishi setzt mit Lancer Sportback auf neue Sportlimousine

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Mitsubishi Lancer

Mitsubishi Lancer | © by flickr/ chuckoutrearseats

Mit dem Lancer Sportback setzt der Autobauer Mitsubishi auf eine Sportlimousine, die sich sowohl optisch als auch technisch sehen lassen kann. Die Sportlimousine verspricht nicht nur ein angenehmes Raumangebot, sondern begeistert auch mit sehr angenehmen Fahreigenschaften. Der Lancer ist in dem Angebot von Mitsubishi alles in allem keine Neuheit. Schon im Jahr 1973 hat der Hersteller das Angebot auf den Markt geschickt. Seitdem ist er aus Deutschland kaum mehr wegzudenken.

Nun steht auch der Lancer Sportback 1,6 ClearTec bereit. Die Karosserie prĂ€sentiert sich sehr gerĂ€umig. So bietet diese Maße von 1,76 x 4,58 Metern. Doch nicht nur die Karosserie ĂŒberzeugt mit sehr gerĂ€umigen Maßen. Auch der Innenraum kann sich sehen lassen. So bietet der Kofferraum von dem Lancer Sportback immerhin ein Volumen von 288 bis 1349 Litern. Die Sitzreihe lĂ€sst sich sehr simpel umklappen. Angeboten wird der Lancer Sportback ab einem Preis von 16.990 Euro. Zur Ausstattung gehören eine Sitzheizung, Kurvenlicht und Start-Stopp-Automatik. Die Ausstattungselemente haben bereits im Test mit einer zuverlĂ€ssigen Funktionsweise punkten können.

Der neue Mitsubishi ASX

22. Februar 2012 Keine Kommentare
Mitsubishi ASX

Mitsubishi ASX

Nachdem der Mitsubishi Colt lange Zeit fast als japanischer VW Golf galt, tat sich eine LĂŒcke im Programm des Herstellers auf. Der neue Mitsubishi ASX, als Kompaktauto im SUV-Look, soll diese LĂŒcke nun fĂŒllen. Beim ASX handelt es sich um ein sogenanntes Crossover-Modell – sprich um ein Fahrzeug mit der Optik eines SUV und Allradantrieb als Option. Der Begriff SUV (Sport Utility Vehicle) bezeichnet einen PKW der einen Ă€hnlichen Fahrkomfort wie den einer Limousine bietet, jedoch eine erhöhte GelĂ€ndegĂ€ngigkeit ermöglicht und von der Optik der Karosserie an das Erscheinungsbild von GelĂ€ndewagen erinnert und die neuesten Automobil Testberichtebereits mit positiven Kommentaren dominiert. Der Mitsubishi ASX ist demnach zwischen familientauglichem Kombi, konventionellem Kompaktwagen und kleinem SUV zu positionieren.

In seinem Heimatland Japan steht der ASX bereits seit Februar 2010 zum Verkauf, bei uns kam er etwas spĂ€ter, im FrĂŒhsommer 2010 in die Verkaufshallen. Mithilfe des ASX wechselte demnach auch Mitsubishi aus der Golf-Klasse auf die Crossover-Schiene. Dies wird vor allem durch die bulligere Optik sowie durch die erhöhte Sitzposition begĂŒnstigt. Komplett neu hingegen ist der eigens von Mitsubishi entwickelte Turbodiesel. Als Besonderheit sind sein niedriges VerdichtungsverhĂ€ltnis (14,9:1) und seine variable Steuerung der Einlassventile zu nennen, denn die Dieselvariante verfĂŒgt als weltweit erster Diesel-Pkw ĂŒber diese variable Ventilsteuerung.

Technisch gesehen ist der Mitsubishi ASX ein enger Verwandter des Outlander, von welchem er auch 70 Prozent der Teile ĂŒbernimmt. Da er in der LĂ€nge allerdings lediglich 4,30 Meter misst, ist er, knapp 40 Zentimeter kĂŒrzer sowie 300 Kilo leichter, eindeutig unterhalb des Outlanders anzusetzen.

Im Allgemeinen findet der Fahrer ein durch und durch ĂŒbersichtliches Cockpit mit leicht verstĂ€ndlichen Bedienelementen vor. Eine gute Übersicht bieten zudem die großen Außenspiegel. Im Fond sind fĂŒr bis 1,90 Meter große Personen ausreichende PlatzverhĂ€ltnisse vorhanden und auch der Kofferraum liegt mit mindestens 416 Liter durchaus auf klassenĂŒblichem Niveau. Auch die Standardausstattung lĂ€sst sich sehen: Panorama-Glasdach, Sound- sowie Navigationssystem, beheizte Ledersitze mit elektrischer Verstellung fĂŒr den Fahrersitz, Einparksensoren am Heck, Start-Stopp-Automatik, Klimaautomatik, schlĂŒsselloser Zugang und Xenon-Scheinwerfer lassen keine WĂŒnsche offen. Der offizielle Benzinverbauch wird bei 5,5 (Diesel) und 5,9 Liter (Benziner) angesetzt.

Der Mitsubishi ASX zeichnet sich demnach durch seinen laufruhigen Motor, das gute Platzangebot und sein faires Preis-Leistungs-VerhÀltnis aus.

KategorienASX Tags: ,

Produktion in Europa wird von Mitsubishi Motors eingestellt

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Mitsubishi Colt

Mitsubishi Colt | © by flickr / Timo_Beil

Der japanische Automobilhersteller Mitsubishi Motors hat sich dazu entschlossen, seine Produktion in Europa einzustellen. Bereits ab dem kommenden Jahr sollen an dem einzigen europÀischen Standort keine Autos mehr hergestellt werden. Am Montag gab der Konzern bekannt, dass man an dem Produktionsstandort in den Niederlanden bereits ab Ende dieses Jahres kein neues Modell mehr produzieren möchte.

Berichten zufolge handelt es sich um das erste Mal, dass von einem Autobauer aus Japan die Herstellung in Europa beendet wird. Wie Mitsubishi Motors erklĂ€rte, seit der Grund fĂŒr die Produktionseinstellung die schwache Nachfrage nach neuen Modellen, die sich aufgrund der Schuldenkrise in Europa derzeit ergeben hat. Der japanische Autobauer möchte sich kĂŒnftig stĂ€rker auf die WachstumsmĂ€rkte konzentrieren. Dazu gehören in erster Linie Russland und China. Der Autobauer betonte, dass bislang noch unklar sei, was konkret aus dem Werk im niederlĂ€ndischen Born wird. Derzeit wird in Born sowohl der Kleinwagen Colt als auch das GelĂ€ndemodell Outlander produziert. Insgesamt sind in dem Werk rund 1500 BeschĂ€ftigte tĂ€tig.

Qualm- und Aschefrei Rauchen beim Autofahren

3. Februar 2012 Keine Kommentare
Zigarette

Zigarette - flickr/Chrislyb

Welcher Raucher kennt das nicht? Beim Autofahren gemĂŒtlich eine Zigarette rauchen. Doch leider gibt es dabei auch einige Unannehmlichkeiten. Zum Beispiel, wenn man einen Nichtraucher als Beifahrer dabei hat. Dem Nichtraucher stört der dadurch entstehende Qualm natĂŒrlich noch mehr als sonst, da in dem kleinen Raum des Autos der Qualm sich schwerer auflöst, als in einem großen Raum oder unter freiem Himmel, da kann auch ein geöffnetes Fenster erstmal nicht so schnell Abhilfe schaffen. Durch das geöffnete Fenster fliegt außerdem die Asche leichter durchs Auto, was auch noch stört und außerdem das Auto unheimlich verschmutzt.

GefĂ€hrlich kann es werden, wenn der Raucher die Glut von der Zigarette verliert und sie in den Fußbereich fĂ€llt oder durch das offene Fenster Richtung RĂŒcksitzbank fliegt. Die Glut kann dort extrem schnell den Teppichboden oder Stoff der Sitzbank entzĂŒnden und das Auto fĂ€ngt das Brennen an. Oder beim Suchen der Glut achtet man nicht mehr auf den Verkehr und es kann sogar ein schwerer Unfall verursacht werden, wodurch man nicht nur sich, sondern auch andere Straßenteilnehmer gefĂ€hrdet.

Jetzt könnte man natĂŒrlich nicht mehr im Auto rauchen, was einem Raucher aber sehr schwer fallen wird, oder man greift fĂŒr die Autofahrt auf eine elektronische Zigarette zurĂŒck. Die elektronische Zigarette besteht aus einem Akku, einem Verdampfer und einem MundstĂŒck, das mit Watte gefĂŒllt ist. Die Watte wird mit einer FlĂŒssigkeit, die je nach Wunsch, nach Zigarette oder anderen Geschmacksrichtungen schmeckt, erhĂ€ltlich mit oder ohne Nikotingehalt, getrĂ€nkt. Durch das Ziehen an der elektronischen Zigarette setzt sich der Akku in Gang und lĂ€ĂŸt die FlĂŒssigkeit durch die dadurch entstehende Hitze verdampfen. Vorteil dabei ist, es entsteht kein stinkender Qualm, wie bei der normalen Zigarette, keine Asche und keine Glut. Somit sind die Gefahren im Gegensatz zu der normalen Zigarette gebannt und der Raucher muss trotzdem nicht auf die Zigarette verzichten. Auf speziellen Infoportalen wie elektrischezigarette.net kann man sich ĂŒbrigens weiterfĂŒhrend ĂŒber das Thema informieren.