Der iMiEV aus dem Hause Mitsubishi hat einen Erfolgskurs eingeschlagen, der sich zweifelsohne sehen lassen kann. So konnte der Autobauer mit dem Elektroauto nicht nur das eigene Image deutlich aufwerten, sondern sorgt auch dafür, dass die Elektromobilität in immer mehr deutschen Städten Einzug hält. Nun kann der iMiEV als Elektroauto auch in Berlin getestet werden. Das junge Start-Up yoove Mobility GmbH hat den iMiEV von Mitsubishi in das eigene Angebot aufgenommen.
Das Berliner Unternehmen hat nach eigenen Angaben die erste Individualvermietung in Deutschland ins Leben gerufen, die sich den Elektroautos widmet. Bereits im Voraus setzte yoove auf die sogenannten Segways. Vom Typ iMiEV hat das Unternehmen für den Anfang vier Autos aufgenommen. Das Elektroauto von Mitsubishi kann bei dem Berliner Unternehmen getestet werden und soll dazu motivieren, zu einer sauberen Stadtrundfahrt aufzubrechen. Die yoove Mobility GmbH hat es sich zum Ziel gemacht, die Elektromobilität für jeden erlebbar zu machen und setzt so in Verbindung mit den eigenen Elektroautos auf eine dauerhafte Vermietung.
Der Autobauer Mitsubishi bietet seinen Kunden in diesen Tagen ein neues, durchaus attraktives Sondermodell. Als solches geht der Kleinwagen Colt Xtra an den Start, der seinem künftigen Fahrer mehr für weniger Geld bietet. So hat sich Mitsubishi bei dem Sondermodell nicht nur für andere Farben entschieden, sondern hat den Colt Xtra auch mit einem satten Preisvorteil ausgestattet. Vor allem dieser dürfte langfristig für Begeisterung bei den Kunden sorgen. Immerhin können sich die Kunden den Kleinwagen des Herstellers derzeit mit einem Preisvorteil von bis zu 4.700 Euro sichern.
Zu haben ist der Colt Xtra ab einem Preis in Höhe von 9.990 Euro. Im Preis ist unter anderem ein TomTom Navigationssystem und ESP enthalten. In insgesamt fünf verschiedenen Farben kann der Kleinwagen als Sondermodell gewählt werden. Dabei reicht das Farbspektrum vom Colt Xtra angefangen von weiß und schwarz bis hin zu Silber, rot und Granit-Braun. Zudem sind die Gehäuse der Außenspiegel stets in der Wagenfarbe lackiert. Als weitere Extras setzt Mitsubishi unter anderem auf 15-Zoll-Aluräder, Chromeinfassung und Rückfahrwarner.
Der Autobauer Mitsubishi möchte künftig mehr Hybride am Start haben. Dafür soll unter anderem der beliebte Lancer Evo, der eigentlich eingestellt werden sollte, mit einem neuen Konzept an den Start gehen. So denkt der Autobauer über eine Wiedergeburt des Lancer Evo als Hybrid nach. Bislang ist jedoch unklar, ob dieses Konzept auch tatsächlich umgesetzt wird. Immerhin wollte sich Mitsubishi mit Blick auf einen möglichen Plug-in-Hybrid-Antrieb nicht äußern. Fakt ist jedoch, dass Mitsubishi in den kommenden Jahren seine Palette maßgeblich erweitern wird. Dabei sollen vor allem umweltfreundliche Autos an den Start gehen.
Am Donnerstag hat der japanische Autobauer einen Geschäftsplan vorgestellt. Nach diesem möchte Mitsubishi im Geschäftsjahr 2013/2014 Steckdosen-Hybriden einführen. Insgesamt sollen bis 2015 bei dem Autobauer acht neue Elektroautos an den Start gehen. Dabei sollen diese den Anforderungen der nächsten Generation bereits gerecht werden. Auch die Einführung neuer Hybrid-Modelle ist bei Mitsubishi geplant. Zugleich möchte der Autobauer seine Palette an treibstoffarmen und ebenso preiswerten Autos weiter ausbauen.
Alle Freunde des 295 PS starken Mitsubishi Lancer Evo können hoffen. Laut aktuellen Berichten ist eine Wiedergeburt des Modells geplant. In seiner Neuauflage soll sich der Lancer Evo allerdings als Plug-in-Hybrid präsentieren. Damit würde der Hochleistungsjapaner ein ganz neues Gesicht bekommen. Mit der Entwicklung eines Plug-in-Hybrids würde er zudem nicht gänzlich vom Markt verschwinden. Allerdings würde es den Lancer Evo, wie man ihn heute kennt, wohl nicht mehr geben. Immerhin soll er als Plug-in-Hybrid in leicht veränderter Form auf den Markt kommen.
Wie Mitsubishi in den vergangenen Tagen bekanntgab, wird man das Lancer Evolution-Konzept nicht so weiterführen wie es bisher der Fall war. Nach eigenen Angaben denkt der Hersteller derzeit über eine neue Entwicklungsrichtung für das Modell nach. Wie sich genau diese Richtung gestalten könnte, ist jedoch auch weiterhin unklar, denn bislang hält sich Mitsubishi mit Blick auf die Details schlichtweg bedeckt. Jedoch wäre es denkbar, dass der Lancer Evo künftig über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb verfügt.
Beim EuroNCAP Crashtest konnte der Mitsubishi ASX mit einer hervorragenden Leistung punkten. Das Modell erhielt von den Testern fünf Sterne. Damit konnte sich der bekannte SUV die Höchstwertung des Crashtests sichern. Bei dem Test konnte der ASX mit exzellenten Werten überzeugen. Damit hat sich der SUV die fünf Sterne durchaus verdient. Sehr viele Bonuspunkte konnte der Crossover des Autobauers vor allem durch die Insassensicherheit für Erwachsene und Kinder abräumen. Auch bei den Sicherheitssystemen konnte Mitsubishi mit seinem ASX durch gute Ergebnisse punkten. Weiteres Lob erhielt das Modell für den Fußgängerschutz.
Der Mitsubishi ASX konnte sich beim Seitenaufprall zudem die absolute Maximalpunktzahl sichern. Getestet wurde die Sicherheit aber auch in Bezug auf den Front-, Seiten- und Heckaufprall. Im ASX kommen serienmäßig Systeme wie Front-. Knie- und Seiten-Airbags zum Einsatz. Des Weiteren ist in dem Crossover ein Gurtkraftbegrenzer enthalten. Für die Befestigung eines Kindersitzes steht dem Fahrer eine ISO-FIX-Vorrichtung zur Verfügung.
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