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Unverzichtbar: neues Auto-Zubeh├Âr

29. Juni 2011 Keine Kommentare

Nicht mehr wegzudenken: das Navigationsger├Ąt

Hightech Gadgets sind vorallen bei japanischen Autokonzernen seit 2005 ein gro├čes Thema. Prototypen sind zum Teil mit vielen technischen Spielereien ausger├╝stet, doch in Serienproduktion schaffen es nur wenige. Die Kosten der einzelnen Technologien sind zu hoch f├╝r den Endverbraucher. So sind eingebaute Navigationssysteme wo das Auto mit Satelitentechnologie die Bremsen abstimmt und somit die Geschwindigkeit des Fahrzeuges optimiert noch Entwicklungen, die dem Kunden zu teuer kommen.
2003 schaffte ein japanischer Autokonzern mit einem Unfall-Fr├╝hwarnsystem Modelle zu entwickeln, die im vergangenen Jahr so erweitert wurden, dass diese Fahrzeuge nicht nur selbstbremsend bei Hindernissen reagieren. Es gibt Gadgets die ein akustisches Signal ausl├Âsen, oder die Sitzgurte straffen, falls der Fahrzeuglenker eine un├╝bliche K├Ârperhaltung einnimmt. Auf diese Weise soll M├╝digkeit am Steuer oder Abgelenktheit ausgeschaltet werden.
Leistbare Gadgets die jeder im Auto haben sollte sind zum Beispiel Notfallwerkzeuge die multifunktionelle M├Âglichkeiten haben. Eine Taschenlampe mit 12 rotblinkenden LED┬┤s. Sie leuchtet auch nachts Sch├Ąden am Fahrzeug aus. Das eingebaute Gurtenmesser durchtrennt im Notfall die Sicherheitsgurte und um schnell aus dem Auto zu kommen k├Ânnen mit dem integrierten Nothammer die Fenster vom Fahrzeug eingeschlagen werden.
„Auto zu Auto-Kommunikation“ mit Scheinwerfern und Lichtsignalen sind ebenfalls beliebte High Tech Gadgets. Batteriegesteuerte, eingebaute Lichter k├Ânnen so am Auto angebracht werden, dass sie den entgegenkommenden und r├╝ckw├Ąrtigen Verkehrsteilnehmer nicht blenden und ihm trotzdem mit LED-Lichtanzeigen Nachrichten ├╝bermitteln. „Danke“ „Abstand halten“ „Kinder im Auto“ werden mit wechselnden Lichtzeichen angezeigt.
Ein sehr wichtiges Hightech Gadgets ist ein Ladeger├Ąt (z.B. aus dem Versandhandel) f├╝r s├Ąmtliche im Auto befindlichen aufladbaren Ger├Ąte. Auf diese Weise sind leere Handyakkus kein Thema mehr.