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Artikel Tagged ‘i-MiEV’

Mitsubishi entscheidet sich fĂĽr Reichweitenunterschiede

16. Juli 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-MIEV

Mitsubishi i-MIEV | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Der i-MiEV hat Mitsubishi in jedem Fall zu einem frischeren Image verholfen. Nun möchte der Autobauer sein Angebot in dieser Baureihe ausbauen und setzt dabei auf Reichweitenunterschiede. Gemeinsam mit ihnen wird es den beliebten Stromer der Japaner künftig auch in unterschiedlichen Preisklassen geben. Doch die zwei neuen Varianten des i-MiEV unterscheiden sich nicht nur aufgrund ihrer Reichweite voneinander. Auch in Sachen Ausstattung hat man sich bei dem Hersteller für so manch einen Unterschied entschieden.

Mit dem eigentlichen i-MiEV werden die Modelle M und G wohl nur wenig gemein haben. Nach den Plänen von Mitsubishi soll der M künftig als Einstiegsmodell an den Start gehen. Entsprechend günstig wird auch der Preis sein. So kann das Elektroauto ab einem Preis von 22.500 Euro erstanden werden. Gespart hat der Hersteller bei dieser Variante am Akku, denn die Reichweite des neuen M wird nur bei rund 120 km liegen. Im Gegensatz dazu bietet das Standardmodell i-MiEV immerhin eine Reichweite von 150 km.

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Mitsubishi kĂĽndigt zwei neue i-MiEV-Versionen an

9. Juli 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-MIEV

Mitsubishi i-MIEV | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Am Mittwoch hat der japanische Autobauer Mitsubishi zwei neue Versionen seines Elektroautos i-MiEV angekündigt. Damit hält der Hersteller an dem eingeschlagenen Weg fest. Beide Versionen sollen bereits in Kürze auf dem Markt erscheinen. Wie Mitsubishi erklärte, wird der Preis bei dem einen Modell deutlich reduziert sein. Bei dem anderen Modell konnte der Autobauer die Reichweite steigern. Das Ziel von Mitsubishi ist es, mit den drei Versionen des i-MiEV mehr Kunden zu dem Umstieg auf Elektroautos zu bewegen.

Künftig wird die Einstiegsversion des i-MiEV mit der Bezeichnung „M“ bei den Händlern zu finden sein. Der Einstiegspreis soll bei dieser Variante bei rund 22.400 Euro liegen. Bislang müssen Kunden bei dem i-MiEV einen Basispreis von 34.200 Euro in Kauf nehmen. Parallel zum Preis reduziert sich auch die Reichweite des Einstiegsmodells. Sie beläuft sich bei der neuen Variante nur noch auf 120 km und nicht wie bisher auf 160 km. Mitsubishi betonte, dass der Preis für den i-MiEV auch dann auf einem niedrigen Niveau gehalten werden soll, wenn der Kauf eines Elektrofahrzeuges nicht mehr durch den Staat gefördert wird.

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Mitsubishi bietet in Japan MINICAB-MiEV an

2. Juli 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-MIEV

Mitsubishi i-MIEV | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Mit dem i-MiEV hat der Autobauer Mitsubishi das erste Elektroauto auf den Markt gebracht, das in GroĂźserie produziert wird. Nun baut der Hersteller sein Angebot an Elektrofahrzeugen weiter aus und setzt in Japan auf den MINICAB-MiEV. Hinter ihm verbirgt sich ein Elektro-Lieferwagen, der bislang ausschlieĂźlich auf dem japanischen Markt zu finden ist. Mitsubishi hat bei der Entwicklung des Kleintransporters die Erfahrungen einflieĂźen lassen, die man bereits bei der Herstellung des i-MiEV gesammelt hat.

Ab sofort können Kunden den MINICAB-MiEV in Japan bestellen. Wie sich der Elektro-Kleintransporter in der Praxis schlägt, bleibt jedoch abzuwarten. Derzeit wird er von einem japanischen Transportunternehmen in der Praxis als Flottenfahrzeug getestet. Mitsubishi möchte den Kleintransporter sowohl in geschlossener Bauweise als auch als Pritschenfahrzeug auf den Markt bringen. Hierfür sollen zwei unterschiedliche Batterieversionen zur Verfügung gestellt werden. Bei ihnen setzt der Hersteller zum einen auf 10,5 kWh und zum anderen auf 16,0 kWh. Damit beläuft sich die Reichweite nach dem japanischen Fahrzyklus auf 100 bis 150 Kilometer.

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Mitsubishi will i-MiEV zur Notfall-Stromquelle machen

11. Juni 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi i-MIEV

Mitsubishi i-MIEV | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Mitsubishi gab in den vergangenen Tagen bekannt, dass man Elektrofahrzeuge wie den i-MiEV künftig zur Notfall-Stromquelle für Haushalts- und Elektrogeräte machen möchte. Hierfür will der Hersteller bis Ende des Jahres ein entsprechendes Gerät auf den Markt bringen. Dieses Gerät könnte vor allem in krisengeschüttelten Regionen wie in Japan von Bedeutung sein. Durch dieses kann die Lithium-Ionen-Batterie, die in Elektroautos zum Einsatz kommt, als Stromquelle für gewöhnliche Haushaltsgeräte in Anspruch genommen werden.

Der Autobauer hatte nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami insgesamt 80 Elektrofahrzeuge lokalen Einrichtungen  zur Verfügung gestellt. Im Anschluss an die Soforthilfe wurde von Seiten des Unternehmens eine Befragung zum Nutzen durchgeführt. Viele Nutzer gaben dabei an, dass sie sich wünschen, dass Energie aus den Batterien künftig auch im Alltag eingesetzt werden kann. Über den integrierten Zigarettenanzünder können Autos bislang auch andere Elektrogeräte mit dem nötigen Strom versorgen. Durch das neue Gerät soll die Stromversorgung in Verbindung mit weiteren Geräten möglich sein.

Staat will E-Autos wie Mitsubishi i-MiEV fördern

8. Mai 2011 Keine Kommentare

Bislang gibt es in Deutschland nur wenige Elektroautos und das obwohl sie als automobile Zukunft gehandelt werden. Als einer der Vorreiter gilt der i-MiEV von Mitsubishi. Er bietet seinem Fahrer eine Reichweite von rund 150 km und ist zum Preis von 34.990 Euro zu haben. Trotz hoher Kraftstoffpreise sind Elektroautos auf deutschen Straßen eher selten zu finden. Der Anteil der E-Autos beläuft sich Berichten zufolge auf gerade einmal 0,005 Prozent. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2020 rund eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein. Abgesehen von dem i-MiEV von Mitsubishi gibt es bislang jedoch nur wenige Fahrzeuge dieser Art.

Um das Ziel zu erreichen, will die Bundesregierung Elektroautos entsprechend fördern. Im Gespräch ist derzeit eine Erstattung der Kfz-Steuer. Demnach sollen Käufer von Fahrzeugen wie dem i-MiEV künftig für zehn Jahre keine Kfz-Steuer zahlen müssen. Werden E-Autos als Dienstwagen genutzt, sollen die Steuern deutlich reduziert werden. Ob und wann die Pläne der Regierung umgesetzt werden, ist jedoch weiter unklar.

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