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Artikel Tagged ‘Mitsubishi i-MiEV’

Mitsubishi i-MiEV punktet mit hoher Sicherheit

26. Februar 2011 Keine Kommentare

Mitsubishi ist mit dem Elektroauto i-MiEV wahrlich ein Paukenschlag gelungen. Zum einen schaffte das Unternehmen so den Sprung nach oben und zum anderen genießt der i-MiEV eine große öffentliche Aufmerksamkeit. Nun konnte sich das Elektrofahrzeug auch in Sachen Sicherheit behaupten. Der i-MiEV punktete in der Crashtestserie EuroNCAP mit hervorragenden Ergebnissen und stellte einmal mehr unter Beweis, dass Elektrofahrzeuge nicht zwingend mit einem Sicherheitsrisiko einhergehen.

Gelobt wurde dabei vor allem die umfangreiche Sicherheitsausstattung des i-MiEV. Durch diese ist es dem Autobauer gelungen unter Beweis zu stellen, dass ein batteriebetriebenes Fahrzeug genauso sicher sein kann wie ein normales Auto. Es ist nicht der erste Test, bei dem sich der Mitsubishi i-MiEV mit guten Ergebnissen durchsetzen konnte. Einen ähnlich hohen Erfolg erreichte der Autobauer bereits zu Beginn des Jahres bei einem Crashtest, der durch den ADAC durchgeführt wurde. Mitsubishi hat bei der Sicherheitsausstattung des i-MiEV nicht selten den Griff in die Trickkiste gewagt und ein Konzept entwickelt, das sich sehen lassen kann.

Mitsubishi bietet Probefahrten mit i-MiEV

20. Februar 2011 Keine Kommentare

Ab sofort können sich Verbraucher an 200 Standorten in Deutschland für eine Probefahrt mit dem Mitsubishi i-MiEV  entscheiden. Der Autobauer hat mehrere Standorte mit dem beliebten Elektrofahrzeug ausgestattet und bietet Interessenten so die Möglichkeit den Stromer in der Praxis zu erleben. Mitsubishi erklärte, dass das Netz weiter ausgebaut werden soll, sodass künftig insgesamt 400 Standorte für eine Probefahrt mit dem i-MiEV  zur Verfügung stehen werden. Schon jetzt setzt der Autobauer an dieser Stelle auf ein breites Netz, das angefangen von Kiel bis Dresden reicht. Durch den weiteren Ausbau soll jedem Interessenten die Möglichkeit eingeräumt werden, den i-MiEV  im Umkreis von 30 km zu testen.

Daneben haben die Autohändler des Herstellers die Chance sich als Mitsubishi-Green-Mobility-Center zertifizieren zu lassen. Allerdings muss dafür eine mehrtägige Schulung durchgeführt werden, die sich mit dem i-MiEV  auseinandersetzt. Bereits seit Dezember 2010 wird der i-MiEV  in Europa angeboten. Besonders erfolgreich ist das kleine Elektrofahrzeug in Norwegen, wo es im Januar die Neuzulassungsstatistik von Kleinwagen anführen konnte.

Mitsubishi i-MiEV jetzt auf bei Carsharing

21. November 2010 1 Kommentar

Der Mitsubishi i-MiEV ist das erste Elektroauto der Welt, das in Großserie gefertigt wird. Nun ist das Modell auch beim Carsharing zu haben. Cambio hat sich für zwei Mitsubishi i-MiEV entschieden, die künftig die Flotte des Unternehmens zieren sollen. Angetrieben wird das Auto von Greenpeace Energy. Kunden von dem Cambio Carsharing Projekt in Hamburg können den i-MiEV ab Februar 2011 mieten. Das Besondere an dem neuen Angebot ist der Strom, der im Pilotprojekt genutzt wird. Er wird ausschließlich aus regenerativen Quellen stammen, die durch die Energiegenossenschaft Greenpeace Energy zur Verfügung gestellt werden.

Damit der i-MiEV problemlos vermietet werden kann, wurden zwei Stromtankstellen angelegt. Sie werden von Greenpeace Energy ausschließlich mit Ökostrom betrieben. Bei Cambio wird sich der Kilometerpreis für den i-MiEV ausschließlich auf 20 Cent belaufen. Der Stundenpreis wird von dem Unternehmen mit 3,30 Euro angegeben. Kunden, die künftig den i-MiEV nutzen möchten, werden ab Januar 2011 in einer Fahrschule auf die richtige Nutzung des Elektrofahrzeuges vorbereitet.

Mitsubishi gibt Preis für Elektroauto i-Miev bekannt

7. November 2010 Keine Kommentare

Der Autobauer Mitsubishi hat den Preis für das Elektroauto i-Miev bekannt gegeben. Anfang Dezember wird das Modell auf den deutschen Automarkt rollen. Kunden können die i-Miev ab einem Preis von 34.390 Euro kaufen. Es ist das erste Elektroauto des Herstellers, das in Großserie produziert wird. Bestellungen des Modells sind über die Deutschlandzentrale in Hattersheim möglich.

Neben dem Kaufpreis müssen Kunden bei dem Mitsubishi i-Miev mit weiteren Kosten rechnen. So belaufen sich die finanziellen Aufwendungen für die Überführung auf 600 Euro. Im Inneren des i-Miev befindet sich ein 67 PS starker Elektromotor. Er speist seine Kraft aus den Lithium-Ionen-Batterien. Der Wagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. In 15,9 Sekunden schafft es das Elektroauto auf Tempo 100. Der Viersitzer hat eine Länge von 3,48 Metern. Die Reichweite des Mitsubishi Fahrzeuges beläuft sich auf 150 km. Das Auto kann an einer Steckdose aufgeladen werden. Nach Angaben des Autobauers ist die Batterie in sechs Stunden aufgeladen.

Erster Mitsubishi i-MiEV wird von juwi-Mitarbeiter gefahren

24. Oktober 2010 Keine Kommentare

Ein Mitarbeiter der in Wörrstadt niedergelassenen juwi-Gruppe fährt den ersten personenbezogenen Elektro-Dienstwagen in Deutschland. Bei dem Fahrzeug handelt es sich Berichten zufolge um den Mitsubishi i-MiEV. Der Mitsubishi i-MiEV wird künftig von Dr. Ronald Große gefahren, der in der Abteilung „Solare Mobilität“ tätig ist. Gegenüber den Medien erklärte er, dass er von der elektrisch betriebenen Automobilität überzeugt sei.

Künftig soll der gesamte Fuhrpark des Unternehmens aus Elektro-Dienstwagen bestehen. Doch auch das Unternehmen unterstrich, dass die damit verbundenen Kosten ein erheblicher Entscheidungsfaktor sind. Somit würde eine Förderung durch den Staat die Entscheidung für die Elektrofahrzeuge erleichtern. Bisher handelt es sich bei dem Mitsubishi i-MiEV um das erste Elektroauto der Welt, das in Großserie gefertigt wird. Noch in diesem Jahr wird es in Deutschland auf dem Markt vorhanden sein. Der Viersitzer hat aktuell eine Reichweite von knapp 150 km. Bemerkenswert ist die Höchstgeschwindigkeit vom Mitsubishi i-MiEV, die bei überzeugenden 130 km/h liegt.