
Mitsubishi ASX | © by flickr / thienzieyung
Der ASX gehört zu den bekanntesten Modellen von Mitsubishi. Nun steht die Baureihe als neues Sondermodell in den Startlöchern. Mit dem ASX Sondermodell feiert Mitsubishi sein 35-jähriges Bestehen in Deutschland. Der „ASX 35 Jahre“ bietet den Kunden des Herstellers nicht nur einen deutlichen Preisvorteil, sondern auch eine Ausstattung, die sich sehen lassen kann. Der kompakte Crossover hat sich seinen straßenorientierten Charakter bewahren können.
Doch auch die Soft- und Offroad-Eigenschaften sind an den nötigen Stellen weiterhin vorhanden. Als Sondermodell begeistert der ASX 35 Jahre mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und einem verdunkelten Privacy-Glass. Der Auftritt des Crossovers wirkt damit durchaus elegant. Die Außenspiegel sind nach Herstellerangaben elektrisch anklappbar und wurden darüber hinaus mit LED-Blinkleuchten ausgestattet. Auch sie sind Bestandteil des limitierten Sondermodells. Bislang hat sich Mitsubishi mit Blick auf die neue Stückzahl noch zurückgehalten. Allerdings steht schon jetzt fest, dass auch der ASX 35 Jahre über den typischen Jetfighter-Frontgrill verfügen wird. Für zusätzlichen Komfort sorgen die Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer.

Mitsubishi L200 | © by flickr/ maxmborge
Der Autobauer Mitsubishi hat seine Zulassungszahlen in Deutschland im Jahr 2011 deutlich steigern können. Dem Hersteller gelang eine Steigerung um 20,8 Prozent. Damit wurden hierzulande insgesamt 30.050 Fahrzeuge des Herstellers zugelassen. Mitsubishi verbuchte somit die höchste Zuwachsrate von allen japanischen Herstellern in Deutschland. Mit Blick auf alle Autobauer reiht sich Mitsubishi auf Rang fünf ein.
Der Crossover ASX führt die Modell-Hitliste mit insgesamt 10.082 Einheiten an. Dahinter liegen die Modellreihen Colt, Outlander und Lancer. Der Colt verzeichnete im vergangenen Jahr immerhin noch 9.321 Zulassungen. Darüber hinaus verbuchte der Offroad-Klassiker Pajero insgesamt 1.917 Zulassungen. Auch das Elektrofahrzeug von Mitsubishi konnte in Deutschland manch einen Käufer begeistern. Insgesamt 683 Käufer haben sich für den besonders umweltfreundlichen Stromer des Herstellers entschieden. Bei der PKW-Statistik wurden mit Blick auf den Pick-up L200 nur 58 Einheiten berücksichtigt. Insgesamt konnten die Japaner an dieser Stelle jedoch mehr als 1700 Einheiten verkaufen. Etwa 1650 L200 wurden von den Käufern letztlich als Nutzfahrzeug zugelassen.

Mitsubishi Lancer | © by flickr/ Leap Kye
Im Kompaktsegment gehört der Mitsubishi Lancer bereits seit Jahren zu einem der bekanntesten Modelle. Doch auch an Sportlichkeit mangelt es dem Fahrzeug nicht. Ein Beweis dafür ist der Lancer Sportback, der von den Japanern ebenfalls im Kompaktsegment etabliert wurde. Mit Blick auf die Optik fällt rasch auf, dass es sich bei dem Lancer Sportback wohl um das sportlichste Modell im Kompaktsegment handeln dürfte.
Mitsubishi ist es bei dem Design von dem Lancer Sportback gelungen, Selbstbewusstsein überzeugend in Form zu bringen. So wurde die Jetfighter-Front, wie sie für den japanischen Autobauer typisch ist, auch bei diesem Modell geschickt umgesetzt. Auch wenn es sich bei dem Lancer Sportback mit Blick auf den Automobilmarkt nicht mehr um den Jüngsten handelt, konnte er sich in optischer Hinsicht durchaus gut halten. Dabei ist es vor allem die Front, die bei vielen Käufern mit ihrer dynamischen Schnauze für Begeisterung sorgt. Eine Besonderheit von dem Lancer Sportback ist der Kofferraumboden, der in unterschiedlichen Höhen arretiert werden kann.

Mitsubishi Mirage | © by flickr/ mikecogh
Mit dem Mirage schickt der Autobauer Mitsubishi erneut ein Modell ins Rennen, das sich als Weltauto zu erkennen geben soll. Dabei bietet das neue Weltauto des Herstellers eine gravierende Besonderheit und bei dieser handelt es sich um den E-Antrieb. Der Kleinwagen wird ab 2012 auf dem Markt zu finden sein. Mitsubishi hat sich bei dem Mirage bewusst für ein Design entschieden, das sicherlich nicht aus der Masse hervorstechen kann. Dabei ist dies bei Modellen, die als Weltauto ausgewiesen werden, alles andere als eine Besonderheit.
Doch vor allem der geringere Verbrauch und der E-Antrieb könnten den Mitsubishi Mirage zu einem beispiellosen Erfolg für den Hersteller machen. Künftig soll sich der neue Kleinwagen erfolgreich als Nachfolger von dem Colt schlagen. Es ist aber auch die konventionelle Zeichnung, die bei dem Mirage auffällt. Erst Ende 2012 wird der Fünftürer auch in Europa zu finden sein. Bereits zuvor wird der Kleinwagen in Japan und Thailand seine Premiere feiern.

Mitsubishi | © by flickr/ Jeff Glucker
Im Rahmen der Tokio Motor Show möchte der japanische Autobauer Mitsubishi sein neues Einstiegsmodell vorstellen. Der Autobauer hat in den vergangenen Tagen die Premiere des neuen Modells in Aussicht gestellt. Neben dem neuen Einstiegsmodell möchten sich die Japaner mit einem weiteren Highlight in Tokio zeigen. Dabei handelt es sich um die Studie eines Hybrid-SUVs. Das neue Einstiegsmodell des Herstellers trägt den Namen Mirage. Nach Angaben des Herstellers diente als Basis die Studie Concept Global Small.
Der Mitsubishi Mirage ist sparsamer und preiswerter als dies bei Fahrzeugen für fünf Personen sonst der Fall ist. Das Modell wird in Japan und Thailand im März 2012 auf den Markt kommen. Wie Mitsubishi bekanntgab, wird die Markteinführung für Europa für Ende des kommenden Jahres geplant. Ein Unternehmenssprecher betonte, dass bislang noch unklar ist, ob auch die Version für Europa den Namen Mirage tragen wird. Der Kleinwagen des Herstellers weist eine Länge von 3,71 Metern auf. Darüber hinaus ist er 1,67 Meter hoch und verfügt über eine Breite von 1,49 Metern.